Presse Information 28. April 2013


Positive Bilanz des Weltklasseturniers in der Porsche-Arena

Porsche Tennis Grand Prix setzt auf Qualität statt Quantität


Stuttgart. Es war eine Woche der Superlative: Absolutes Weltklassetennis mit einem hochklassigen Finale in der ausverkauften Porsche-Arena, sieben deutsche Spielerinnen im Hauptfeld, dazu ein neuer Besucherrekord sowie mehr TV-Zuschauer und Internet-Nutzer als jemals zuvor – der 36. Porsche Tennis Grand Prix war in jeder Beziehung ein voller Erfolg. Eine positive Bilanz des Turniers zogen Christian Dau, Leiter Politik und Gesellschaft der Porsche AG, Stacey Allaster, Chairman und CEO der WTA, Turnierdirektor Markus Günthardt und die Sportliche Leiterin Anke Huber. Bei der Abschlusspressekonferenz am Sonntag sagten sie über . . .

. . . den Porsche Tennis Grand Prix 2013:
Christian Dau: „Wir haben alle zusammen ein Jahr hart an der Vorbereitung und Weiterentwicklung des Porsche Tennis Grand Prix gearbeitet. Es ist uns gelungen, das Turnier zu einem Highlight im Turnierplan der Spielerinnen und im Sportkalender der Stadt Stuttgart auszubauen. Wir waren an vier Tagen ausverkauft. Die Zuschauerzahl stieg von 40.950 auf 42.212, was uns sehr stolz macht. Das Turnier wird sich auch in Zukunft weiterentwickeln, aber wir werden alles tun, damit es seinen familiären Charakter nicht verliert. Wir werden weiterhin internationales Spitzentennis in der Porsche-Arena präsentieren, in einem Umfeld, in dem sich die Zuschauer so wohl fühlen wie die Stars.“

Stacey Allaster: „Die Spielerinnen haben den Porsche Tennis Grand Prix nun schon fünf Mal zum beliebtesten Turnier der Welt gewählt. Wer die Atmosphäre hier in der Porsche-Arena miterlebt, weiß nur zu gut, warum es den Spielerinnen in Stuttgart so gefällt. Diese Auszeichnung ist ein Riesenkompliment für Markus Günthardt und sein Team, das hart für diesen Erfolg arbeitet.“

Markus Günthardt: „Ich bin vor allem stolz, dass wir die Medienpräsenz des Porsche Tennis Grand Prix erhöhen konnten. Wir haben TV-Bilder von 30 Matches auf dem Centre-Court und von elf auf Court 1 produziert. Insgesamt 40 Fernsehstationen in aller Welt haben die Bilder übernommen. Das erste Match von Na Li lief live im chinesischen Fernsehen, das von Samantha Stosur war live in Australien zu sehen. Deutlich nach oben gingen auch die Zahlen in den sozialen Netzwerken. Bei Facebook zum Beispiel stieg die Zahl der Fans von 50 000 zu Beginn des Turniers auf etwa 72 000 am Ende.

. . . die sportlichen Höhepunkte:
Anke Huber: „Wir hatten ein Endspiel mit den Spielerinnen, die bei den Australian Open das Halbfinale gespielt haben. Sieben Deutsche standen im Hauptfeld, zwei erreichten das Viertelfinale, Angelique Kerber schaffte sogar den Sprung unter die letzten Vier. Das waren sportliche Höhepunkte. Alle Spielerinnen haben sich sehr positiv über die Atmosphäre und das Publikum in der Porsche-Arena geäußert. Die genießen das richtig hier.“

. . . die weitere Entwicklung:
Markus Günthardt: „Ich freue mich, dass wir mit dem Wechsel von Eurosport zum SWR den Wiedereinstieg ins öffentlich-rechtliche Fernsehen geschafft haben. Für die Zukunft hoffe ich auf ein paar Livespiele mehr und auf die Übertragung des Halbfinales und des Finales in der ARD. Auf jeden Fall aber werden wir unserem bewährten Motto „Qualität statt Quantität“ treu bleiben.“

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